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đšâđł Passionierte Köchin? Angehender Koch? oder einfach nur ein guter alter Feinschmecker? Teilen Sie Ihre Lieblingsrezepte, kulinarischen Experimente und die Freuden des guten Essens. Teilen Sie SchnappschĂŒsse von Ihren köstlichen Meisterwerken! đ€€
@Kasekuchen
Es gibt nur wenige Dinge die so glĂŒcklich machen wie Essen.
ElhamdĂŒlillah
@E89
Stand vorhin so in der KĂŒche und hab mir gedacht: Kanns kaum abwarten mit meinem Mann zu kochen und ihn die ganze Zeit ĂŒber zu micromanagen, bis er richtig genervt von mir ist đ
Jedenfalls gibt es heute Resteverwertung in Form von gefĂŒllten Zucchinis Freunde. Bisschen Couscous dazu, weil die Augen wieder gröĂer waren als der Magen und Pinienkerne, weil die einfach alles besser machen. Fix gemacht, geschmacklich solide und ja, ich werde das alles aufessen. Bismillah :) Rabbim olmayanlara da versin
@E89
Als Ex-Veganerin fĂŒhlt sich Fleisch essen immernoch völlig irre an. Aber es ist so gut đ„Č Heute hab ich mal mit Senf, Chilli und grobem Pfeffer mariniert. Wow, probiert es aus und dankt mir spĂ€ter. Ăstetisch fotografiert 0/10, geschmacklich getroffen 10/10. Bismillah đ
@AbuMuhammad40894987
As salamu aleykum wa rahmatullahi wa barakatuh
Hier mal was leckeres. Thunfisch ist zwar schwermetall belastet aber ist mir jetzt auch egal. Bismillah
@KadirKdzEregli
[Rezept & Kultur] Zonguldak EreÄli UsulĂŒ Mancar Sarması (Cevizli & Pirinçli Karalahana Sanatı)
âMoin zusammen,
âwer glaubt, eine Sarma bestĂŒnde zwingend aus genormten WeinblĂ€ttern und einer weichgespĂŒlten FĂŒllung, hat den Schuss nicht gehört. Wir reden hier nicht von Bistro-Fingerfood, das nach Plastikverpackung schmeckt. Wir reden von Kara Mancar (oder wie man im Volksmund sagt: einfach Mancar) â dem echten, wilden Schwarzlauch bzw. den krĂ€ftigen KohlblĂ€ttern, die direkt aus der Erde der Schwarzmeerregion (Karadeniz) kommen.
âWer schon mal KohlrabiblĂ€tter verarbeitet hat, weiĂ ungefĂ€hr, in welche rustikale, erdige Richtung die Textur geht. Aber das Original aus Zonguldak-EreÄli schlĂ€gt eine ganz andere Liga an: herb, tief, charakterstark und im Topf veredelt mit der perfekten Kombination aus Reis und knackigen WalnĂŒssen.
âHier kommt der traditionelle Zonguldak-EreÄli-Style fĂŒr den heimischen Herd â kompromisslos, ehrlich und meilenweit entfernt vom Einheitsbrei.
âDie Zutaten: Was reinkommt, hat Gewicht
âDas GrĂŒn: Frische Kara Mancar BlĂ€tter (oder, wenn absolut nicht anders auffindbar, als robuste Alternative junge, zarte KohlrabiblĂ€tter). Sie mĂŒssen bissfest, dunkel und von Natur aus aromatisch sein.
âDie FĂŒllung:
âRundkornreis (gut gewaschen)
âFein gehackte Zwiebeln (davon reichlich â sie bringen die SĂŒĂe als Gegenpol zum herben Kohl)
âGehackte WalnĂŒsse (Das absolute Geheimnis: Sie geben Biss, Tiefe und die nötige nussige FĂŒlle)
âFrische KrĂ€uter (viel Petersilie, etwas Dill)
âTomaten- und Paprikamark (Salça)
âOlivenöl (groĂzĂŒgig â hier wird nicht gespart)
âGewĂŒrze: Schwarzer Pfeffer, Pulbiber (Chiliflocken), Salz, ein Hauch Minze und getrockneter Bohnenkraut (Thymian/Kekik passt ebenfalls).
âDie Zubereitung: Handwerk statt Hektik
âBlĂ€tter vorbereiten: Die Mancar-BlĂ€tter grĂŒndlich waschen. Kurz in kochendem Wasser blanchieren, damit sie weich und rollbar werden, aber bloĂ nicht totkochen â sie mĂŒssen ihre Struktur behalten. Danach eiskalt abschrecken.
âDie FĂŒllung ansetzen: Den rohen Reis mit den fein gehackten Zwiebeln, den grob gehackten WalnĂŒssen, Tomatenmark, KrĂ€utern, GewĂŒrzen und ordentlich Olivenöl in einer SchĂŒssel vermengen. Keine Angst vor dem Ăl, der Reis zieht das beim Garen komplett auf.
âDas Rollen: Jeweils einen Teelöffel der FĂŒllung auf ein Blatt geben, die Seiten einschlagen und straff rollen. Wer das Prinzip einmal verinnerlicht hat, rollt wie am FlieĂband â saubere, kompakte PĂ€ckchen, die im Topf nicht auseinanderfallen.
âSchichten & Kochen: Den Boden des Topfes am besten mit ein paar ĂŒbrig gebliebenen KohlblĂ€ttern auslegen (damit nichts anbrennt). Die Sarmas dicht an dicht, kreisförmig schichten.
âDer Sud: Ein Gemisch aus etwas Olivenöl, warmem Wasser und einem Löffel Salça ĂŒber die Sarmas gieĂen. Einen kleinen Teller verkehrt herum als Beschwerung auf die Sarmas legen, damit sie beim Kochen nicht aufschwimmen und aufgehen.
âDie Hitze: Bei kleiner Flamme langsam köcheln lassen, bis der Reis weich ist und das Aroma von Kohl, Walnuss und Zwiebel eins wird.
âDas Finale
âLauwarm oder kalt servieren â am besten mit einem Schuss gutem Joghurt (optional mit Knoblauch). Kein Schnickschnack, keine industriellen GeschmacksverstĂ€rker. Einfach pure, ehrliche Schwarzmeer-KĂŒche, bei der man jeden Bissen spĂŒrt.
âWer von euch hat sich schon mal an den echten Mancar gewagt? Haut in die Tasten!
@Kasekuchen
Habe zum ersten Mal gestern sudanesisches Essen gegessen. Muss sagen, es schmeckt wirklich sehr gut.
Sie haben eine Auberginenpaste, die fand ich am besten, kanns nur empfehlen.
@KadirKdzEregli
So jetzt bin ich auch Happy
Tahinli ĂöreÄim olmuĆtur âđ„ź
@KadirKdzEregli
Sonntags-Lieblingsgericht! đâš
Ein tĂŒrkisches FrĂŒhstĂŒck (Kahvaltı) ist einfach dafĂŒr bekannt, so richtig groĂ aufzutischen! đł
Egal ob klassisches Menemen, herzhaftes Sucuklu Yumurta oder â fĂŒr alle, die es besonders deftig lieben â ein richtig gutes, wie ich es nenne:
Saucisse de BĆuf au Sote Gratin đđ§
âBei der Auswahl kann der Sonntag nur gut werden. Was darf bei eurem SonntagsfrĂŒhstĂŒck auf keinen Fall fehlen? đđŹ
@ĂmĂŒr56278
Börek im BlĂ€tterteig ist ein game changerđ
(vorsicht, viele enthalten ethanol als Konservierungsmittel)